Turda Salina

Die Salina Turda ist eine Salzmine in Rumänien. Sie ist eine der bekanntesten Salzminen überhaupt, weil sich am Boden der grössten Höhlen ein Vergnügungspark befindet. Die Salina Turda wird bereits seit dem alten Rom als Salzmine genutzt um Streusalz zu gewinnen. Als Touristenattraktion ist sie seit 1992 bekannt. 2010 wurde eine Renovation von fast 6’000’000 Euro durchgeführt, um den Unterirdischen Vergnügungspark zu bauen. Hauptsächlich besteht die Salzmine aus drei grossen Minen. Die Rudolf Mine, die Terezia Mine und die Gizela mine.

Wenn man die Minen betritt läuft man erstmal durch einen flach absteigenden Gang mit 107 Stufen, bis in die sogenannte Franz-Josef Galerie. Von ihr aus führt ein kurzer Gang zur Gizela Mine die einen SPA enthält und die kleinste der drei Haupthöhlen ist. Sie hat die gleiche Form wie die Rudolf Höhle nur in kleiner. Ihr Bau wurde kurz nach der Eröffnung beendet. Wenn man nun die Franz-Josef Galerie entlang läuft geht es sehr bald links in einen kleinen Raum wo in die Wände Vitrinen geschlagen sind in denen alte Werkzeuge aus Minen gezeigt werden. Mitten in diesem Raum ist eine sehr kurze Treppe die auf einen Balkon führt. Wenn man geradeaus runter guckt sieht man in die Rudolf Mine wenn man sich umdreht sieht man in die Terezia Höhle. auf der Seite von der Terezia Höhle gibt es weder einen Lift, noch Treppen. Auf der anderen Seite kann man jedoch mit einem Lift aus Glas an den Boden der Rudolf Mine fahren. Geht man nun aber über den Balkon auf die andere Seite der Rudolf Mine kann mann über eine Treppe mit 172 Stufen an den Grund der Rudolf Mine gelangen. Mit jedem Treppenabsatz läuft man die Ausgrabungszeit entlang weil immer ein Teil nach dem anderen ausgehoben wurde. Am Grund der Höhle Gibt es ein Riesenrad, eine Tischtennis Halle, eine kleine Tribühne, eine Bowlingbahn, einen Minigolfplatz, einen Spielplatz und auch einen kleinen Shop. Man kann sogar unterirdisch auf die Toilette, was schon komisch ist wenn Stalagtiten aus Salz von der Decke hängen (zum Glück nur kleine). Essen und trinken darf man nicht. Ein Aussichtspunkt zeigt den blick von der Rudolf Mine in die Terezia Mine, die dank der Kegelform gegen unten ineinander wachsen.Ein weiterer Lift führt in die Terezia Höhle. Auch hier kann man aber eine Treppe benutzen. Die Terezia Mine wird auch Glocken Mine genannt, weil sie die Form einer Glocke hat. Ein entsprechendes Echo kann daher jeder erzeugen. Am boden der Terezia Mine ist ein Salzwassersee den man als gesättigte Salzlösung bezeichnen kann. nur eine Insel in der Mitte ermöglicht Aussichtspunkte auf den See und einen Bootsverleih. Nun befindet man sich am tiefsten Punkt. 112 Meter unter dem Start und 90 Meter unter der Decke.

Budapest

Budapest war nicht immer Budapest. Budapest war mal Buda, Pest und Obuda. Im Jahr 89 wurde ein Römerlager auf der westlichen Seite der Donau gegründet. Es hiess Aquincum und wurde bald zur Hauptstadt von der Provinz Pannonia Inferior. Aquincum ist das,was man heute als Buda bezeichnet und bedeutet soviel wie Ofen. Im 4. Jahrhundert fielen Germanen und Hunnen mehrfach über die Stadt her und übernahmen sie. nach dem Untergang des römischen Reiches kamen nun oft Völker hier an die Donau, vertrieben die alten und wurden von den nächsten verdrängt. 1526 wurden die Habsburger zu den Königen von Ungarn und somit fiel auchBudapest in ihre Hände. Die Bewohner von Buda und Pest mussten hohe Steuern zalen und lebten ohne jeden Luxus. Der einzige Aufstand den sie jedoch gegen die Regierung ausübten wurde brutal niedergeschlagen. Obwohl immernoch schlechte Wohnbedingungen an der Donau herrsten, wurde Pest 1723 zum Sitz der Verwaltung des Königreiches. Um 1838 gab es auch noch ein Hochwasser das über 70000 opfer vorderte und doch wuchs Pest unheimlich schnell. 1849 wollten sich Buda, Obuda und Pest bereits vereinen, auch aufgrund des baus einer Brücke, aber die Habsburger kamen ein weiteres mal an die Macht und machten diesen Schritt Rückgängig. 1873 wurden dann die Städte mit der Befreiung von den Habsburgern durch die Össtereicher endgültig vereint und sind zum heutigen Budapest herangewachsen. 7 Brücken führen nun über die Donau.

Spannung steigt

Seit ein paar Tagen senken wir die Temperatur leicht ab und sorgen dafür das die Luftfeuchtigkeit steigt. Wir haben herausgefunden das man Dies tun sollte um ein gutes Klima für die Geburt zu schaffen. Nun sind wir aufgeregt und etwas nervös, da die Küken zwischen Freitag und Montag schlüpfen sollten. Wir mussten bei den Kontrollen nur zwei von vierzehn Eiern aussortieren. Wir hoffen auf eine ebenso hohe Schlüpfanzahl von Küken.

Erste Pannen

Nicht immer klappt alles wie geplant. Meine Schwester markierte die Eier als ich etwas Heu holen wollte um den Inkubator wohnlicher zu machen. Wahrscheinlich hat das Heu Luftfeuchtigkeit gezogen. Wir haben tatsächlich eine Stunde gebraucht um Die Parameter einigermassen in den Griff zu kriegen. Noch ist es am wieder aufwärmen. Wird es klappen?

Wachteln züchten

Wir werden Wachteln züchten…

Vor einigen Wochen  sind wir auf Youtube auf eine Anleitung zur Herstellung eines Wachtelinkubators gestossen:


Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=rtR6WKB6QNk

Wir haben unseren eigenen Inkubator gebaut und beschlossen, Wachteln zu züchten. Mit der Einstellung der wichtigsten Parameter in unserem Inkubator heute Abend ist alles für den Einzug der Tiere vorbereitet. Morgen machen wir uns auf den Weg, Wachteleier zu besorgen.

Zeitplan:

11.7.2018  Inkubator vorbereiten

12.7.2018 Eier in den Inkubator legen

15.7.2018 Erste Untersuchung

20.7.2018 Zweite Untersuchung

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